Nun, es ganze drei Tage gedauert, bis man im Hause Unister in die Offensive gegangen ist. Aber anstatt von Defcon 1 mal ganz geschmeidig auf Defcon 3 oder tiefer zu gehen, bringt man in Leipzig seine Truppen in Stellung.
Offensichtlich haben alle über den ursprünglichen Artikel berichtenden Blogs einen Kommentar des Geschäftsführer von Unister
bekommen. In diesem Kommentar verweist man auf eine
Gegendarstellung zu den Vorwürfen von Andreas.
Was stört mich an diesem Vorgehen und an der Gegendarstellung?
Das Ding ist 6 Seiten lang und bringt weniger die Position von Unister rüber, als den Versuch Andreas zu diskreditieren.
Es wurden E-Mails von Andreas veröffentlicht ohne die passenden Gegenstücke aus dem Hause Unister zu zeigen
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Andreas dem zugestimmt hat
Die Blogosphere wird angegriffen, weil sich niemand bei Unister gemeldet hat
Für mich stellt sich nun die Frage was Unister damit erreichen will? Offensichtlich liegen die Nerven in Leipzig offen, sonst hätte es keine Aktion am Feiertag um halb sechs gegeben.
Ich habe das Gefühl, dass man im Hause Unister überhaupt noch nicht das Problem erkannt hat! Das Problem worüber eigentlich alle berichten, ist die schlechte Kommunikationspolitik! Und die hat sich nun nicht wirklich verbessert.
der_jens - 3. Okt, 18:37