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Thomas Wagner (Gast) - 3. Okt, 20:10

Meinung

@jens

- Das Ding ist 6 Seiten lang und bringt weniger die Position von Unister rüber, als den Versuch Andreas zu diskreditieren.

NEIN, es ist eine Chronologie der Geschehnisse aus der Sicht von Unister - in der Antwort von Herrn Dittes wird im Übrigen nichts von dem bestritten.

- Es wurden E-Mails von Andreas veröffentlicht ohne die passenden Gegenstücke aus dem Hause Unister zu zeigen

Es gab keine weitere schriftliche Kommunikation. Jegliche Email - Kommunikation zwischen Unister und Herrn Dittes ist in der Darstellung im Vollzitat einsehbar.

- Die Blogosphere wird angegriffen, weil sich niemand bei Unister gemeldet hat

Es geht hier nicht um einen Angriff auf die Blogosphere!

Äußere mir doch mal bitte deine Meinung hierzu:

Ist es nicht nur fair bzw. für eine sachliche Meinungsäußerung zwingend notwendig, dass man den Wahrheitgehalt der Aussagen (insbesondere solch negativer Beiträge) überprüft bzw. sich auch die 2. Meinung einholt, im Anschluß dann die Situation beurteilt und dann postet?

Sachlichkeit ist Dir doch wichtig, oder?

@ Christian

- Das Sicherheitsloch ist laut Unister "noch während des Gesprächs" gestopft worden.

Dies ist ein Zitat / Aussage von Andreas Dittes, keines von Unister.

Wenn es aber so schnell geht das ganze zu beheben, warum ist das dann nicht schon längst in der Zeit passiert die zwischen der ersten E-Mail und der Veröffentlichung lag?

Die erste Email erhielten wir am 18.09. 00:26. Das Telefonat, bei welchem das Problem bereits behoben war, fand ebenfalls am 18.09. (ca. Mittagszeit, genaue Zeit weiß ich nicht mehr) statt. Ich denke, dass kann man als zügig bezeichnen.

der_jens (Gast) - 3. Okt, 20:32

Dialog

Also als erstes möchte ich mal sagen, dass ich es als einen Schritt in die richtige Richtung sehe, dass sowohl der Geschäftsführer als auch der Maretingchef jetzt den Dialog mit der Blogosphäre suchen!
Darüberhinaus möchte ich auch meine Position ein wenig beleuchten:
1. Ich kenne Andreas nicht persönlich, habe daher auch keinerlei persönliche Interessen im Spiel
2. Ich beschäftige mich aus Sicht der Forschung mit Weblogs und besitze daher ein gewisses Hintergrundwissen, dass aber keinesfalls vollständig ist.
3. Ich war vorher kein Mitglied bei Unister und werde wahrscheinlich auch keins werden, OpenBC (Xing) reicht mir.
4. Ich bin Hobby-Blogger und kein Journalist!
Ich bin durch Zufall auf die Sache beim surfen aufmerksam geworden und habe dazu gepostet weil mich die Reaktion aus dem Hause Unister verwundert hat. Der Eintrag "Die haben einfach keine Ahnung" spiegelt meine Meinung zu dem Thema gut wider.

Jetzt zu deinem Post:
Sachlichkeit ist mir auf jeden Fall wichtig, da ich wie oben beschrieben keine persönlichen Interessen verfolge. Ich gebe zu nicht bei euch nachgefragt zu haben, aber ich sehe das auch nicht als meine Pflicht an. Ich bin kein Journalist! Und du kannst sagen was du willst, du greifst damit schon alle Blogger an, die deiner Meinung nach unsachlich berichtet haben. (Dazu sei noch gesagt, was ist denn wenn du tatsächlich recht hast? Das ändert nicht an der Situation für Euch als Unternehmen! Außerdem ist es doch irgendwie eine schlechte Ausgangsposition sich hinzustellen und zu sagen die 50 Leute die da berichtet haben, haben alle nicht objektiv berichtet. Verstehst du was ich meine?
Und leider äußerst weder du noch Daniel sich zu meinem Vorwurf, dass ihr die Mails ohne Genehmigung veröffentlich habt.

Also nochmal ganz klar, ich habe kein Interesse euch zu schaden! Allerdings habe ich schon ein interesse kritische Fragen zu stellen, da für mich der Sachverhalt noch nicht ausreichend geklärt ist.
Andreas Dittes (Gast) - 3. Okt, 20:57

@thomas wagner:

ich habe eure gegendarstellung bei mir veröffentlicht und kommentiert. auf inhaltliche fehler bin ich nicht wirklich eingegangen, weil ich im moment wenig zeit habe.

aber da sie gerade selbst am schreiben sind: wenn sie sich schon ausdrücklich bei mir für die infos bedankt haben, warum habe ich dann 2 wochen lang keine antwort auf meine emails erhalten? das sehe ich nicht als offene kommunikation an.

mir war nur wichtg, dass ich mein recht auf freie meinungsäußerung behalte. entweder haben sie dann auch beim anruf nicht verstanden, dass ich die userdaten niemals veröffentlichen oder weitergeben würde, oder dies ist nur im nachhinein ein grund geworden.

ich finde die kummunikationsleistung sehr schwach, unabhängig davon, ob ihre oder meine aussagen zutreffen. als ich die email verfasst habe, hatte ich nicht mit dem gedanken gespielt, meine beiträge zu schreiben. aber dass das in der blogosphäre wind machen könnte, damit lag ich wohl richtig.

und um es nochmal ganz klar zu sagen: wenn unister einen kompromiss sucht, dann kann man sich gerne per mail an mich wenden. bisher ist dies zwar nicht geschehen, aber man weiß ja nie... ;)
Christian (Gast) - 3. Okt, 20:59

Ich versteh das ganze Drama nicht. Da hätte doch dann ein "vielen Dank, Problem gelöst" gereicht.
Naja, die Parteien werden sich schon in Frieden einigen.

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