Weihnachtlicher Gastbeitrag - A perfect Call Center - Playboy at a glance
Wie schon an verschiedenen anderen Stellen geschehen, freue mich mich natürlich immer über Berichte wie es denn dem Rest der Welt so ergeht. Hier hat mich nun ein positives Call Center Erlebnis von Nils erreicht:
Gestern abend erhielt ich ungefragt einen Anruf des Playboy Call Centers, eine Publikation, die ich dank kostenlosem Miles and More Abo jetzt bereits seit 11 Monaten genieße. Am anderen Ende der Leitung ein äußerst netter Call Center Agent, der mich freundlich darauf hinwies, dass mein Abo in einem Monat auslaufe und fragte, ob ich denn bisher zufrieden mit der Publikation sei. Als ich dies bejahte kam er mit der offenkundigen Wahrheit heraus: Er wolle mich als Abonnement natürlich nicht verlieren und er wisse auch, dass mein bisheriges Abo quasi kostenlos durch die Meileneinlösung von Miles & More finanziert sei .Er habe ein wirklich schönes Angebot für mich, dass ich mir doch vielleicht mal anhören könne. Nun gut, wie sah das Angebot aus: Verlängerung des Abonnements um 1 Jahr mit den üblichen 10 % Abo-Rabatt, 3 Ausgaben zusätzlich kostenlos, jederzeitige Aussetzbarkeit des Abos falls ich mal länger im Ausland unterwegs sei (er muss wohl antizipiert haben, dass ich als Miles and More Kunde Vielflieger bin und ergo wohl auch oft ausser Landes unterwegs bin) und eine feine Auswahl an playboybezogenen Geschenken: Ein kleiner mp3-Player...na ja, die Dinger bekommt man überall nachgeschmissen -aber egal- und zur Wahl ein Playboy Zippo-Feuerzeug oder ein Playboy-Handtuch. Ohne es zu wissen (oder vielleicht doch? Wie gläsern ich als Kunde mittlerweile bin weiss ich nicht) hatte er da bei einem notorischen Raucher und Saunagänger genau den Nagel auf den Kopf getroffen. Als ich mich dem Angebot zugeneigt zeigte versicherte er mir, dass alle seinen mündlichen Versprechen in der kommenden Woche noch einmal postalisch zum Überdenken bei mir eintreffen würden. Ich war begeistert! Als ich dann auch noch anklingen ließ, dass ich beruflich ansatzweise mit Kundenorientierung, Call Centern und derlei Dingen zu tun habe und sein Verhalten (für einen doch eher schäbigen Abo-Verdrescher) als äußerst professionell, kundenorientiert und freundlich empfinden würde war er ob des überschwenglichen Lobes fast geneigt mir einen Besuch in Hugh Heffners Playboy Mansion zu ermöglichen wenn es denn in seiner Macht gestanden hätte. Dann trennten sich unsere fernmündlichen Wege und ich warte gespannt auf mein Feuerzeug, den mp3-Player und freue mich mich auf ein weiteres Jahr Playboy Lesen.
Gestern abend erhielt ich ungefragt einen Anruf des Playboy Call Centers, eine Publikation, die ich dank kostenlosem Miles and More Abo jetzt bereits seit 11 Monaten genieße. Am anderen Ende der Leitung ein äußerst netter Call Center Agent, der mich freundlich darauf hinwies, dass mein Abo in einem Monat auslaufe und fragte, ob ich denn bisher zufrieden mit der Publikation sei. Als ich dies bejahte kam er mit der offenkundigen Wahrheit heraus: Er wolle mich als Abonnement natürlich nicht verlieren und er wisse auch, dass mein bisheriges Abo quasi kostenlos durch die Meileneinlösung von Miles & More finanziert sei .Er habe ein wirklich schönes Angebot für mich, dass ich mir doch vielleicht mal anhören könne. Nun gut, wie sah das Angebot aus: Verlängerung des Abonnements um 1 Jahr mit den üblichen 10 % Abo-Rabatt, 3 Ausgaben zusätzlich kostenlos, jederzeitige Aussetzbarkeit des Abos falls ich mal länger im Ausland unterwegs sei (er muss wohl antizipiert haben, dass ich als Miles and More Kunde Vielflieger bin und ergo wohl auch oft ausser Landes unterwegs bin) und eine feine Auswahl an playboybezogenen Geschenken: Ein kleiner mp3-Player...na ja, die Dinger bekommt man überall nachgeschmissen -aber egal- und zur Wahl ein Playboy Zippo-Feuerzeug oder ein Playboy-Handtuch. Ohne es zu wissen (oder vielleicht doch? Wie gläsern ich als Kunde mittlerweile bin weiss ich nicht) hatte er da bei einem notorischen Raucher und Saunagänger genau den Nagel auf den Kopf getroffen. Als ich mich dem Angebot zugeneigt zeigte versicherte er mir, dass alle seinen mündlichen Versprechen in der kommenden Woche noch einmal postalisch zum Überdenken bei mir eintreffen würden. Ich war begeistert! Als ich dann auch noch anklingen ließ, dass ich beruflich ansatzweise mit Kundenorientierung, Call Centern und derlei Dingen zu tun habe und sein Verhalten (für einen doch eher schäbigen Abo-Verdrescher) als äußerst professionell, kundenorientiert und freundlich empfinden würde war er ob des überschwenglichen Lobes fast geneigt mir einen Besuch in Hugh Heffners Playboy Mansion zu ermöglichen wenn es denn in seiner Macht gestanden hätte. Dann trennten sich unsere fernmündlichen Wege und ich warte gespannt auf mein Feuerzeug, den mp3-Player und freue mich mich auf ein weiteres Jahr Playboy Lesen.der_jens - 22. Dez, 13:16



